Pädagogisches Konzept / Schulprogramm

Vorwort: Schulprogrammentwicklung

– ein ständiger Prozess –

 

Die Schulgemeinde der Gertrudenschule versteht die Arbeit an ihrem Schulprogramm als einen Enwicklungsprozess auf der Basis der Dokumentation von bereits Bestehendem und Bewährtem.

Schriftlich dokumentierte oder auch stillschweigende Übereinkünfte sowohl hinsichtlich der Erziehungs- und Unterrichtsziele als auch bezüglich des zu beschreitenden Weges, auf dem diese Ziele erreicht werden sollen/ können, bilden die Grundlage für unsere Schulprogrammentwicklung.

Auf dieser Grundlage setzen sich die am Schulleben Beteiligten kurz-, mittel- und auch längerfristige Ziele und Schwerpunkte für die weitere pädagogische Arbeit.

Unter dieser Prämisse soll unser Schulprogramm zum einen die Ausgangslage für die erzieherische und unterrichtliche Arbeit an der Schule dokumentieren, zum anderen gleichzeitig zur Diskussion anregen und zur ständigen Verbesserung und Erweiterung herausfordern.

 

Neue Medien

Im Rahmen des Medienentwicklungsplanes der Stadt Rheine konnte unsere Schule im Schuljahr 2015/16 neu ausgestattet werden. Derzeit stehen uns neben dem schon zuvor vorhandenen Active-Board – einer interaktiven Tafel im Computerraum – 23 Notebooks für die Arbeit mit den Kindern, sowie zwei mobile Medienwagen ausgestattet mit je einem BEamer, einer Dokumentenkamera und einem Notebook zur Verfügung.

Die Notebooks können sowohl im Klassenverband im Computerraum, als auch für differenziertes Arbeiten oder individuelle Förderung in den Klassen- und Förderräumen eingesetzt werden.

Alle Computer sind mit einem Server verbunden, verfügen neben einem Internetzugang auch über das “Office-Paket” und Lernprogramme wie die “Lernwerkstatt Grundschule” oder “Budenberg”. Alle Klassenräume verfügen über WLAN.

Der Computer wird an unserer Schule in allen vier Schuljahren in unterschiedlichen Lernsituationen eingesetzt. Im Jahrgang drei wird eine PC-Stunde erteilt. Hier lernen die Kinder einen sinnvollen und sicheren Umgang mit dem Computer; angefangen vom richtigen Auf- und Abbau des Notebooks, dem ordnungsgemäßen Herunterfahren über die meist schon bekannte Nutzung der Lernprogramme, Textverarbeitung in Word bis hin zur Internetrecherche.

 

Schülerparlament

Die KlassenlehrerInnen erarbeiten mit Ihren Kindern von Beginn ihrer Schulzeit Möglichkeiten der Beteiligung und Mitarbeit in der Gertrudenschule.

Aus jeder Klasse vertreten zwei SchülerInnen die Belange ihrer Klasse und treffen sich jeweils einmal zwischen den Ferien zum Schülerparlament.

Sie tragen ihre Vorschläge vor und gemeinsam mit Frau Spaning wird nach guten Lösungen gesucht. So hat das Schülerparlament z.B. die Schulregeln überarbeitet und Regeln für die Toilettengänge aufgestellt.